Warum spielt das Wetter verrückt?

Vor einigen Wochen gab es hier in Wien noch einen letzten richtig sonnigen Tag mit über 30 Grad Celsius. Das war im September, nun ist Mitte Oktober und die Temperaturen sanken vor ein paar Tagen drastisch von 20, auf 10, bis auf 2°C gestern.

Nun gab es einige Indizien, die auf einen Wetterumbruch hindeuteten, z.B. sah ich oft tief und vor allem wild durcheinander fliegende Vögel. Der Tiefflug lässt sich eventuell erklären durch einen drohenden Sturm oder starken Regen, doch der blieb aus. Bis auf ein wenig Nieselregen gab es nichts, was sich am Wetter großartig änderte. Doch als beunruhigend empfand ich eher das wilde Durcheinanderfliegen, als sei ihr natürliches Orientierungssystem gestört.

ACHTUNG: DIESER BEITRAG DARF NICT VOR DER SPERRFRIST, 7. MAI 19.00 UHR, VERÖFFENTLICHT WERDEN! EIN BRUCH DES EMBARGOS KÖNNTE DIE BERICHTERSTATTUNG ÜBER STUDIEN EMPFINDLICH EINSCHRÄNKEN. ARCHIV - Wildgänse fliegen am 05.11.2013 am trüben Himmel im Landkreis Oder-Spree nahe Jacobsdorf (Brandenburg). Foto: Patrick Pleul/dpa (zu dpa:
So ähnlich sah das Bild aus, das sich mir bot.

Gerade die Zeitspanne der letzten Tage ist interessant. Ich redete mit vielen Freunden und Bekannten aus der Nähe und fragte sie, ob sie speziell in den vergangenen 5-6 Tagen Kopfschmerzen verspürten. So konnte ich ausschließen, dass ich der einzige Betroffene bin. Der Konsens war erschreckend klar, bis auf wenige Ausnahmen bestätigten mir die meisten starke Kopfschmerzen und Migräne. Der Satz den ich häufig in diesen Gesprächen so, oder so ähnlich hörte war: “Das ist das Wetter, da kann man nun mal nichts machen.”

Der Aussage stimme ich nur bedingt zu, wir sehen uns klein und ehrfürchtig gegenüber den Naturgewalten. Doch bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass wir hier im Zwiespalt stehen. Auf der einen Seite scheint das Wetter so mächtig und unberechenbar und auf der anderen Seite sollen wir mit unserem, im Verhältnis zum natürlichen Vorkommen geringen, CO² Ausstoß verantwortlich sein für einen Klimawandel? Noch weiter geführt, warum machen wir trotz dieser Ehrfurcht Experimente mit der Ionosphäre im Rahmen von HAARP? Eine Forschungsanlage in Alaska, die in ähnlicher Form auch u.a. Norwegen und Russland besitzen (Quelle: http://climateviewer.com/2014/10/18/ionospheric-heaters-how-haarp-really-works/), deren genauen Auswirkungen auf das Wetter unklar für die Öffentlichkeit und vielleicht auch teilweise für die Forscher selbst sind. Solch einen HAARP manipulierten Himmel kann man bei einem Mix von blauen Himmel und Wolken erkennen.

haarp-wolken
Ein typisches HAARP Loch.
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